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Manuel Horeth - Der Mentalist
© ORF/Hans Leitner
Manuel Horeth


 


 

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Carolina Inama


 


 

© ORF/Hans Leitner
Manuel Horeth mit Diana Lueger (Frontsängerin der Band "Zweitfrau")


Gibt es einen sechsten Sinn? Können wir mit unseren Gedanken die Vergangenheit wieder in die Gegenwart holen? Wie lässt sich das Phänomen Liebe erklären, und warum kann man Dinge erkennen, obwohl man sie gar nicht sieht?

Große Spannung, magische Momente und spektakuläre Experimente - mit "Manuel Horeth - Der Mentalist" erwartete die Fernsehzuseher seit 11. September 2009 in sechs Sendungen und einem Best-of immer freitags um 21.10 Uhr in ORF eins der beste Mentalist Österreichs.

Vor Publikum und in vielen spannenden Zuspielungen präsentierte Horeth seine unglaublichen Experimente und Fähigkeiten und sorgte damit für Gänsehautfeeling pur. Denn durch Beeinflussung der Psyche, Manipulation der Gedanken und das Verändern der Realität gelingt es ihm, die Menschen zu begeistern und zum Nachdenken zu bewegen.

Und da kam auch schon einmal so mancher Prominente - darunter Peter L. Eppinger, Zweitfrau-Sängerin Diana Lueger, Ulrike Beimpold oder "Seyffenstein" Rudi Roubinek - ins Staunen.

Moderiert wurde die Sendung von Carolina Inama. Bei einem Pressetermin anlässlich der Aufzeichnung für die erste Sendung gab Manuel Horeth - in Anwesenheit von ORF-TV-Unterhaltungschef Edgar Böhm, der ORF-Redaktion, Carolina Inama und des Produzenten Florian Gebhardt - schon einmal einen ersten Einblick in seine Welt, in die Welt des Mentalismus.

Das Unmögliche ist für ihn ganz normal: Manuel Horeth ist "Der Mentalist"

Manuel Horeth, der den Hörern in Salzburg als Radiomoderator der "Guten Morgen"-Sendung bekannt ist, hat sein Können bereits quer durch Europa unter Beweis gestellt.

Wie man sich solche Fähigkeiten aneignet?
"Mentalist zu werden ist nicht anders als Fußballer zu werden. Man muss nur unglaublich stark von einem einzigen Thema fasziniert sein und schon in jungen Jahren anfangen, sich eingehend damit zu beschäftigen. Für mich hat alles begonnen, als mir mein Großvater ein Buch über Magie, Zauberei und Menschen mit besonderen Fähigkeiten geschenkt hat. Mit 17 oder 18 Jahren war ich dann aber davon überzeugt, dass es mehr geben muss als die klassische Zauberei", blickt Manuel Horeth auf seine Anfänge zurück.

Trotz intensiven Trainings ist eines aber sicher - ein Patentrezept für das Gelingen eines Experiments gibt es nicht: "Je nachdem, wer einem gegenübersteht, ist jedes Mal anders - und vor allem immer wieder eine große Herausforderung, weil man nie vorhersagen kann, dass das Experiment auch wirklich funktioniert. Es ist also immer auch ein großes Risiko damit verbunden, besonders natürlich vor dem Publikum auf der Bühne, aber man gibt natürlich immer sein Bestes."

Trotzdem gilt es aber, so einiges zu beachten: "Es ist wichtig, jahrelang mit den Menschen zu trainieren, denn Mentalismus ist nicht eine Fähigkeit, die man von einem Tag auf den anderen beherrschen kann. Niemand ist eingeweiht, niemand ist vorbereitet. Wichtig ist nur, seinem Gegenüber bewusst zu machen, dass es sich auf die Situation einlassen und sich konzentrieren muss. Nach jahrelanger Erfahrung sieht man oft schon an den Augen, ob jemand wirklich bereit ist, daran teilzunehmen, oder nicht."

Mit SMS-Glückwünschen von Uri Geller, dem englischen Mentalisten Derren Brown ("Trick or Treat") als Inspiration und einem Glücksbringer um den Hals kann aber gar nicht mehr viel schiefgehen.

Carolina Inama hat "ein Glitzern in den Augen"

Für Carolina Inama war die Moderation von "Manuel Horeth - Der Mentalist" eine ganz neue Erfahrung: "Ich freue mich sehr, das erleben und bei dieser Sendung dabei sein zu können, weil sie für mich selbst sehr faszinierend und verblüffend ist. Die Magie an sich ist ein unglaublich spannendes Thema, bei dem jeder ein Glitzern in den Augen bekommt. Wichtig ist es nur, sich darauf einzulassen und offen dafür zu sein, sich auch überraschen zu lassen."

FREITAG21.10 UHR

 

 
Präsentation:

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